Drei Frauen, drei Musikerinnen und Singer-Songwriterinnen interpretieren die unsterbliche Musik der großen Joni Mitchell. Dazu erzählen sie die schönen, traurigen und oft sehr komischen Geschichten hinter legendären Songs wie „Both Sides Now“, „Woodstock“ oder „River“.
Freigeistig im Herzen, virtuos im Sound: Wie die drei Musikerinnen von The Joni Project live ihre ganz eigene Energie entfalten, ist ein zutiefst bewegendes Ereignis. Feinfühlig laden sie die ewig schönen und spannungsgeladenen Songs der großen Singer-Songwriterin Joni Mitchell mit ihrem Spirit auf. Warm und wild, anekdotenreich und unterhaltsam. Mit starken Solo-Stimmen sowie mit seelenvollem Harmoniegesang. Mit detailreich aufeinander abge-stimmtem Instrumentarium.
Und vor allem mit einer unvergleichlichen Chemie untereinander. Konzerte des Trios lassen Pop-Historie lebendig werden. Bis Mitchells Lieder für jede und jeden im Publikum individuell spürbar werden. All der Schmerz, all die Liebe, all die komplexen Gefühle.
Um sich dieser Kunst anzuverwandeln, haben sich drei außergewöhnliche Musikerinnen zusammengetan. Eine female super group, die eine große Offenheit feiert – ganz so, wie Joni es in ihrem Song „Free Darling‟ aus dem Jahr 1967 besingt: „It's so nice to be free / you'll see“.
Drei Frauen und 16 Instrumente auf der Bühne.
Anne de Wolff, bekannt für ihre Zusammenarbeit mit BAP, Bosse, Calexico oder Johannes Oerding, ist DIE deutsche Multiinstrumentalistin. Ihre Streicherarrangements veredeln unzählige deutsche Pop-Produktionen. Stefanie Hempel ist vor allem als Hamburger Beatles-Expertin und fulminante Interpretin der Fab Four bekannt. Auf ihren großen Beatles-Shows begrüßt sie regelmäßig Stars wie Otto Waalkes, Udo Lindenberg oder Inga Rumpf. Selbst König Charles und Camilla luden Stefanie schon für ein Beatles-Ständchen ein. Die niederländische Singer-Songwriterin Iris Romen bringt Klangfarben von Country und Rock 'n' Roll bis zu Swing und Jazz ein.
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