Produktionen/Theater

							
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25.11.97
„Vollbremsung – Variationen eines Zwischenfalls“

Drei Schauspielschul-Kandidaten werden vom Regisseur einer harten Prüfung unterzogen: Improvisation nach einem lapidaren Text von Raymond Queneau über eine Begegnung im Autobus. Heraus kommt eine bunte Szenenfolge mit Sprache und Spiel, Musik und Tanz, in der die skurrilsten Figuren in folgende Situationen verwickelt werden:
ein Mann mit Kordel am Hut fühlt sich im Autobus belästigt. Später wird er erneut gesehen mit einem Kameraden, der ihm empfiehlt, sich einen Knopf annähen zu lassen.

Das Publikum erlebt Variationen einer kleinen Szene, ein Spiel mit den nahezu unerschöpflichen Möglichkeiten eines Schauspielers, alle Mittel einsetzend, die das Theater zum Erlebnis machen.
Ausflüge in alle erdenklichen Spielformen des Theaters an einem Abend – vom Shakespeare-Theater zum Tanztheater, von der Commedia dell'Arte zum Musical, zur Oper, zum Rap und Rock 'n' Roll...
Ein unterhaltsamer und pfiffiger Parforceritt durch die Genres der Darstellungskunst mit Szenen zwischen Slapstick und Rocky Horror Picture Show.



Regie: János Mrsán.
Mit: Uwe Bergeest, Franz Fendt, Ulf Goerges.
Bühnenbild/Ausstattung: Kalle Krause.
Ton- und Lichtdesign: Dieter Fritz.
Liedtexte: Peter Röttig.
Regieassistenz: Cordelia Berke.
Korepetitor: Jegor Wyssozkij.
Tonaufnahmen: Musikschule Oldenburg unter der Leitung von Klaus Melchers.
Toningenieur: Michael Hennings.
Musikalische Mitarbeit: Christian Mögel.
Choreographie: Eva Reinthaller.
Fotos: Holger Egbers.
Gestaltung/Grafik: Frauke Allwardt.


Gefördert von: Land Niedersachsen.
Unterstützt von: Oldenburger Staatstheater.

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