Soziokultur

›Was bleibt ist Geschichte‹ – Ein Audio-Walk durch das Oldenburger Bahnhofsviertel

von Nina Seegers

Was ist im Oldenburger Bahnhofsviertel geschehen? Die Straßen sind aufgerissen, von den Gebäuden stehen nur noch die Ruinen, sämtliches Leben ist ausgelöscht. Eingehüllt von dem kalten Hauch des Todes regiert an diesem Ort das große Nichts. ›Was bleibt, ist Geschichte – die Geschichte dieses Ortes‹, sagt eine Frauenstimme ...

Der 40-minütige Audio-Walk ›Was bleibt, ist Geschichte‹ ist eine fiktive Geschichte über den Untergang des Oldenburger Bahnhofsviertels. Eine mysteriöse Ich-Erzählerin aus der Zukunft  berichtet, dass sich dort einst eine große Katastrophe ereignet habe und lädt den Hörer zu einem kleinen Rundgang ein.
Die Tour startet in der Bleicherstraße, führt über die Rosenstraße und die Hafenpromenade, über die Klävemannstraße, den Bahnhofsplatz und die Kaiserstraße, bevor sie in der Bleicherstraße wieder endet. An zehn verschiedenen Stationen, unter anderem im Wolleringhof, am Rose-Haus und am Hunte-Ufer, stellt  die Ich-Erzählerin aus ihren Erinnerungen nach, wie es dort einst vor der großen Katastrophe ausgesehen hat, welche Menschen dort gelebt haben und welche realen Geschichten hinter diesen Orten stecken.

Der Audio-Walk ist ein Mix aus fiktiver Geschichte und realer Stadtteilführung. Entstanden ist das Projekt im Rahmen von ›Herzblut für das Bahnhofsviertel‹ und Creative City Challenge (CCC).

Unter Audiowalk herunterladen kann der Audio-Walk kostenlos heruntergeladen werden. Startpunkt der Tour ist vor dem mit Efeubewachsenem Wohnhaus in der Bleicherstraße 5.

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