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Er kehrt noch einmal zurück, um zu berichten, wieder zu erleben und zu betrachten. Dabei stößt er an Grenzen, begegnet neben Begleitern erneut dem Schweigen, dem Hoffen, dem Trost und Verstehen und kann in der nacherlebten Draufsicht sogar lachen. Das Theater k nimmt sich hier eines Themas an, das in der Öffentlichkeit durch die Hospizbewegung, die Palliativmedizin und die Sterbehilfe immer mehr Aufmerksamkeit erlangt.
Ein ernstes Thema im Theater k?! Ja, aber nicht ohne Humor, denn ohne Lachen kein Weinen und ohne Weinen kein Lachen.
Mit: Markus Weiß und Roger Döring
Regie: Markus Weiß
Musik: Roger Döring
Ausstattung: Regine Meinardus
Bühnenbau: Michael Olsen